Montag, 26. März 2012

sondersteuer - amtsblatt - wiener zeitung

bestimmte veränderungen bei unternehmen müssen an das firmenbuch beim handelsgericht gemeldet und im amtsblatt zur wiener zeitung veröffentlicht werden. diese veröffentlichung ist im internetzeitalter nicht nur anachronistisch, sondern auch mit kosten im mittleren zweistelligen bereich verbunden. letzte bekannte rechnung einer fernwärmegenossenschaft eur 72,-.

es wäre nur logisch statt der zwangsweisen veröffentlichung im amtsblatt ein öffentlich zugängliches internet-firmenbuch zu installieren. wenn man bürger und unternehmen dazu verpflichten kann, online ihre steuererklärungen abzugeben, kann man auch vom staat erwarten, dass er auf die amtsblatt-sondersteuer verzichtet.

die wienerzeitung steht im eigentum der republik österreich.

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